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	<title>Monatshoroskop und Lebensberatung</title>
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		<title>Fische</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 10:07:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Sternbild des Fischs wurde ursprünglich zwischen 20. Februar und 20. März von der Sonne durchquert. Es liegt direkt auf der Sonnenlaufbahn, der Ekliptik und zählt daher zu den Tierkreiszeichen. Der ursprüngliche Zeitraum, der Durchquerung durch die Sonne, hat sich in den letzten Jahrtausenden immer wieder verschoben. Der Grund hierfür liegt in der Präzessionsbewegung der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Sternbild des Fischs wurde ursprünglich zwischen 20. Februar und 20. März von der Sonne durchquert. Es liegt direkt auf der Sonnenlaufbahn, der Ekliptik und zählt daher zu den Tierkreiszeichen. Der ursprüngliche Zeitraum, der Durchquerung durch die Sonne, hat sich in den letzten Jahrtausenden immer wieder verschoben. Der Grund hierfür liegt in der Präzessionsbewegung der Erdachse. Eine Besonderheit des Sternbilds stellt die Kreuzung zwischen Ekliptik und Himmelsäquator dar. Diese stellt den Zeitpunkt des Frühlingsbeginns dar und gehört zu den ältesten und wichtigsten astrologischen Eckdaten der Menschheit. Durch die Verschiebung aufgrund der Bewegung der Erdachse, geht die Kreuzung mehr und mehr in das Sternbild des Wassermanns über.<br />
Die Geschichte des Fische-Sternbilds begann vermutlich im antiken Griechenland. Damals wurde das Sternbild zu den 48 klassischen Tierkreiszeichen gezählt. Ein ganz besonderes Ereignis in der Geschichte dieses Sternbilds war die dreifache Konjunktion von Jupiter und Saturn. Unter Konjunktion versteht man die Begegnung zwischen zwei Planeten. Eine einfache Konjunktion dieser beiden Planeten kommt etwa alle 20 Jahre vor. Eine dreifache Konjunktion, als das dreimalige Zusammentreffen dieser beiden Planeten innerhalb eines Jahres, gab es bis dato jedoch nur dieses eine mal. Aus diesem Grund wird dieses Ereignis auch als größte Konjunktion bezeichnet, die alle 854 Jahre zu bestaunen ist. Vielen Thesen zufolge soll diese eine dieser größten Konjunktionen als Stern von Bethlehem berühmt geworden sein, welcher ein wichtiger Bestandteil des christlichen Glaubens ist.<br />
In der Mythologie gibt es sehr viele Sagen und Geschichten rund um das Sternbild der Fische. So sahen die Babylonier in der Sternenkonstellation eine Verbindung zur Liebesgöttin Ischtar. Im späteren Griechenland sahen die Menschen darin ebenfalls eine Liebesgöttin, die bekannte Aphrodite. Bei den alten Römern galt das Sternbild der Fische als Zeichen für den Beginn der Regenzeit. Dort war das Sternzeichen unter den Namen Piscis Gemellus, Gemini Pisces oder Imbrifer Duo Pisces bekannt.</p>
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		<title>Wassermann</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 10:07:14 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Tierkreiszeichen des Wassermanns trifft auf all jene zu, die zwischen 21. Jänner und 19. Februar geboren sind. Während dieser Zeit wurde das Sternbild des Wassermanns ursprünglich von der Sonne, dem Mond und zahlreichen Planeten durchquert. Dieser Zeitraum hat sich allerdings aufgrund der Präzessionsbewegung der Erdachse bis zum heutigen Tag um etwa einen Monat verschoben. Das Sternbild des Wassermanns wird deshalb zu den Tierkreiszeichen gezählt, weil es direkt auf der Sonnenlaufbahn liegt. Das Sternzeichen des Wassermanns wird im Lateinischen auch als Aquarius bezeichnet. Das Sternbild des Wassermanns ist zwar groß, aber wenig auffällig. Es liegt südlich des Pegasus und hat als hellsten Stern den Sadalsuud. Obwohl nicht besonders auffällig und markant, wird das Sternbild des Wassermanns zu den ältesten Sternzeichen gezählt. Im Altertum war das Durchqueren des Sternbilds durch die Sonne, ein Zeichen für die bald eintreffende Regenzeit. Vermutlich ist das auch der Grund für den Namen dieser Sternkonstellation. Auch sehr viele umliegende Sterngebilde, wie die südlichen Fische, der Delphin, der Walfisch und die Fische, stehen in einer deutlichen Verbindung mit Wasser. Das Sternbild des Wassermanns ist mit zahlreichen Doppelsternen versehen. Unter anderem findet man hier Doppelsternsysteme die 105 Lichtjahre sind, wie etwa den Stern ζ Aqr.<br />
Besonders in den zurückliegenden 60er Jahren wurde das Sternbild des Wassermanns bekannt. Damals wurde begann angeblich das astrologische Zeitalter des Wassermanns. Durch das Lied „Aquarius“ wurde dieses besungen und dadurch noch bekannter. Wissenschaftlich belegt wurden das Wassermann-Zeitalter und dessen Beginn im Jahre 1960 nie.<br />
Selbstverständlich gibt es auch zum Sternbild des Wassermanns jede Menge Mythen und Sagen. Zum einen soll das Sternbild den Griechen Deukalion darstellen, der die Sintflut überlebte. Er rettete mit einem Bot sein Gattin Pyrrha und brachte sie auf den Berg Parnass. Abgesehen davon gibt es auch noch Geschichten, wonach es sich beim Sternzeichen des Wassermanns nicht um Deukalion sondern um Kekrops I., Athens Gründer handeln soll.</p>
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		<title>Waage</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 10:06:18 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Sternbild der Waage wird dem Zeitraum zwischen 24. September und 23. Oktober zugesprochen. Wer innerhalb dieses Zeitraums geboren wurde, ist von Sternzeichen Waage. Das Waage-Sternbild befindet sich genau zwischen dem Skorpion und der Jungfrau. Der Großteil der Sterne des Sternbilds ist sehr schwach leuchtend. Nur zwei Sterne sind heller als die Sterne der 3. Größenklasse. Da sich das Sternbild der Waage auf der Ekliptik, der Sonnenbahn, befindet, wird es von der Sonne, dem Mond und den Planeten durch quert. Das ist der Grund dafür, dass das Sternbild zu den Tierkreiszeichen gezählt wird. Da sich der Zeitraum des Sonnendurchlaufs aufgrund der Präzessionsbewegung der Erdachse ständig verändert, treffen sich das Sternbild und die Sonne heute erst zwischen 31. Oktober und 23. November.<br />
Die Geschichte und Mythologie des Sternbilds begannen im antiken Griechenland. Damals wurde das Sternbild erstmals erkannt. Der griechische Mathematiker Ptolemäus zählte das Sternbild der Waage zu den 48 klassischen Sternbildern. Die zahlreichen Mythen rund um das Sternbild wahren sehr unterschiedlichen. So erkannten die Sumerer in der Sternkonstellation die „Waage des Himmels“. Höchstwahrscheinlich lag der Grund dafür in der Steuereintreibung, die jedes Jahr zu zur Zeit des Sternbilds durchgeführt wurde. In Griechenland erkannte man die Sternkonstellation nicht als separates Sternbild sondern als Scheren des Sternbilds des Skorpions. Deshalb erhielt das Sternbild dort auch den Namen „Chelai“, was übersetzt „die Klauen“ bedeutet. Auch in den arabischen Gebieten erkannte man das Sternbild als Erweiterung des Skorpions. Erst die Römer hatten die heutige Bezeichnung eingeführt. Für sie bedeutete das Sternbild vor allem Gerechtigkeit.<br />
Das Sternbild der Waage besteht unter anderem aus drei Doppelsternen, die bei Astrologen immer wieder für Staunen sorgen. Auch ein veränderlicher Stern und der etwa 45 Tausend Lichtjahre entfernte Kugelsternhaufen NGC 8597 ist im Sternbild der Waage zu finden. Besonders ist auch der „Rote Zwerg“, der Gliese 581, der etwa 20,5 Lichtjahre von uns entfernt ist.</p>
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		<title>Jungfrau</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 10:05:43 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer zwischen 24. August und 23. September das Licht der Welt erblickt hat, ist im Tierkreiszeichen der Jungfrau geboren. Im Lateinischen bezeichnet man dieses auch als Virgo. Das Sternbild der Jungfrau ist das zweitgrößte Sternbild der heutigen Zeit und befindet sich zwischen dem Sternbild der Waage und des Löwen. Die Linie der hellsten Sterne des Sternbilds symbolisiert eine liegende Person. Der hellste Stern des Sternbilds ist der Spica. Das Sternbild wird von Sonne, Mond und den Planeten durchwandert, worum es auch zu den Tierkreiszeichen zählt. Der Zeitraum, indem sich die Sonne im Sternbild befindet verschiebt sich stetig. Grund ist die Präzessionsbewegung der Erdachse. Ursprünglich war dies zwischen 24. August und 23. September. Heute hat sich der Zeitraum bereits fast um einen ganzen Monat verschoben. Das Sternbild der Jungfrau befindet sich im großen Virgo-Galaxienhaufen. Hier befinden sich insgesamt etwa 2000 Galaxien, die teilweise sogar mit dem freien Auge oder einem kleinen Teleskop zu erkennen sind.<br />
Die Geschichte des Tierkreiszeichens der Jungfrau begann höchstwahrscheinlich in Mesopotamien. In Griechenland erkannte man das Sternbild auch schnell, dort hatte es allerdings unterschiedliche Symboliken. Es wurde unter anderem als Erigone, Astraea, Dike, Kallisto, Persephone, Hera und Athene bezeichnet. Der damalige Mathematiker Ptolemäus zählte das Sternbild der Jungfrau zu den 48 klassischen Sternbildern. In der Mythologie gibt es viele Sagen und Geschichten rund um das Sternbild der Jungfrau. So wurde das Tierkreiszeichen beispielsweise mit Inanna aus dem Gilgamesch-Epos in Zusammenhang gebracht. In der klassischen Mythologie findet man das Sternbild der Jungfrau ebenfalls. Hier wird das Sternbild als Persephone erkannt, die entführt und von Hades, dem Gott der Unterwelt zur Braut genommen wurde. Zeus, der Vater von Persephone konnte sie nicht retten, erreichte aber den Kompromiss, dass Persephone nur die Hälfte ihres Lebens bei ihrem Mann und die andere Hälfte in Form des Sternbilds am Himmel verbringen durfte.</p>
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		<title>Steinbock</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 10:05:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wer zwischen 22. Dezember und 20. Jänner geboren ist, hat das Sternzeichen des Steinbocks. Innerhalb dieses Zeitraums durchquerte die Sonne ursprünglich das Sternbild dieses Tierkreiszeichens. Durch die ständige Präzessionsbewegung der Erdachse verschiebt sich dieser Zeitraum allerdings schon immer, wodurch sich die Sonne heute erst etwa einen Monat später im Sternbild des Steinbocks befindet. Das Sternbild [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer zwischen 22. Dezember und 20. Jänner geboren ist, hat das Sternzeichen des Steinbocks. Innerhalb dieses Zeitraums durchquerte die Sonne ursprünglich das Sternbild dieses Tierkreiszeichens. Durch die ständige Präzessionsbewegung der Erdachse verschiebt sich dieser Zeitraum allerdings schon immer, wodurch sich die Sonne heute erst etwa einen Monat später im Sternbild des Steinbocks befindet. Das Sternbild findet man am Himmel zwischen den Sternbildern Wassermann und Schütze. Der hellste Stern des Sternbilds ist der Deneb Algedi. Wie alle anderen heutigen Tierkreiszeichen, gehörte auch das Sternbild des Steinbocks zu den 48 klassischen Tierkreiszeichen, die im antiken Griechenland vom Mathematiker Ptolemäus erkannt und festgelegt wurden.<br />
Früher war das Durchqueren des Sternbilds des Steinbocks durch die Sonne als Wintersonnenwende bezeichnet. Das Sternbild war noch nicht immer in der heutigen Form zu erkennen. So entdeckte man erst Mitte des 19. Jahrhunderts einen weiteren Stern, den Neptun, im Sternbild. Wie bei allen andern Sternzeichen, gibt es auch rund um das Sternbild des Steinbocks jede Menge Mythen und Sagen. Dadurch, dass dieses Sternbild wohl zu den ältesten Sternbildern zählt, gibt es hier natürlich unzählige und sehr verschiedene Geschichten. Bei den Babyloniern wurde das Sternbild beispielsweise als „Ziegenfisch“ bezeichnet. Der Grund lag schlicht und einfach darin, dass zurzeit des Steinbocks immer ganze Schwärme von Ziegenfischen gefangen wurden. In der Zeit der Römer, wurde das Sternbild dann endlich als Steinbock erkannt. Dennoch wurde es damals wie auch noch heute, in der Gestalt einer Ziege mit dem Unterkörper eines Fisches dargestellt. Eine griechische Sage erzählt, dass Gott Pan auf der Flucht vor dem Typhon Untier ins Meer springen musste. Dort wollte der Gott die Gestalt eines Fisches annehmen um nicht von dem Untier gefunden zu werden. Das gelang ihm allerdings nicht zur Gänze. Zeus rettete Pan und tötete das Untier. Als Dank, versetzte Zeus, den Gott Pan als Ziegenfisch in den Himmel.</p>
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		<title>Skorpion</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 10:04:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wer zwischen 24. Oktober und 22. November geboren ist, hat das Sternzeichen des Skorpions. Er gehört zu den schönsten und auffälligsten Sternbildern, die am Himmel zu sehen sind. Das Sternbild des Skorpions befindet sich im südlichen Nachthimmel und ist deutlich zu erkennen. Der Skorpion befindet sich in der Nähe der Milchstraße und ist mit sehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer zwischen 24. Oktober und 22. November geboren ist, hat das Sternzeichen des Skorpions. Er gehört zu den schönsten und auffälligsten Sternbildern, die am Himmel zu sehen sind. Das Sternbild des Skorpions befindet sich im südlichen Nachthimmel und ist deutlich zu erkennen. Der Skorpion befindet sich in der Nähe der Milchstraße und ist mit sehr vielen Sternhaufen und Sternnebeln versehen. Schon durch ein kleines Teleskop, kann man das Sternbild sowie die vielen Besonderheiten gut erkennen. Von Deutschland aus findet man den Skorpion im Sommer in der Nähe des Horizonts. Leider ist er für das ungeschulte Auge nur sehr schwer zu erkennen. Da der Skorpion genau in der Ekliptik liegt und so von der Sonne durchquert wird, zählt dieses Sternzeichen zu den Tierkreiszeichen. Der Zeitpunkt des Sonnendurchlaufs liegt nicht mehr, wie ursprünglich der Fall, zwischen 24. Oktober und 22. November sondern etwa ein Monat später. Der hellste Stern des Sternbilds ist der Antares mit einer Größe von 1,06.<br />
Die Geschichte und Mythologie rund um den Skorpion konnte auf das antike Griechenland zurückgeführt werden. Das Sternbild wird zu den 48 klassischen Sternbildern gezählt, die damals vom griechischen Mathematiker Ptolemäus erkannt wurden. Die Deutungen des Sternbilds können unterschiedlicher nicht sein. So sahen die Chinesen im Sternbild des Skorpions einen mächtigen Drachen, der das Frühjahr ankündigte indem er als Sternbild am Himmel erschien. Die Maya erkannten im Gegensatz zu den Chinesen schon früh den Skorpion im Sternbild und verliehen ihm den Namen „Zinaan Ek“. In der griechischen Mythologie bildeten sich natürlich zahlreiche Sagen rund um das Sternbild. Es gibt Funde, wie zum Beispiel Steinritzungen aus dem Jahre 1006, in dem das Sternbild als Supernova dargestellt wurde. Das Sternbild ist heute leider nicht mehr in der damaligen Form zu erkennen. So verlor der Skorpion die südliche Schere, die vom Stern Brachium dargestellt wurde. Diese wurde später der Waage zugerechnet.</p>
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		<title>Schütze</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 10:03:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Sternbild des Schützen wurde ursprünglich zwischen 23. November und 21. Dezember von der Sonne, dem Mond und den Planeten durchquert. Da sich dieser Zeitpunkt durch die Präzessionsbewegung der Erdachse immer mehr verschiebt, befindet sich die Sonne heute zwischen 17. Dezember und 20. Jänner im Schützen. Das Sternzeichen des Schützen wird dennoch all jenen zugeordnet, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Sternbild des Schützen wurde ursprünglich zwischen 23. November und 21. Dezember von der Sonne, dem Mond und den Planeten durchquert. Da sich dieser Zeitpunkt durch die Präzessionsbewegung der Erdachse immer mehr verschiebt, befindet sich die Sonne heute zwischen 17. Dezember und 20. Jänner im Schützen. Das Sternzeichen des Schützen wird dennoch all jenen zugeordnet, die zwischen 23. November und 21. Dezember geboren wurden. Zu finden ist das Sternbild des Schützen exakt zwischen dem Sternbild des Steinbocks und dem des Skorpions. Der Kaus Australis ist der hellste Stern des Sternbilds. Das Schützen-Sternbild befindet sich genau in der Milchstraße. Zudem handelt es sich hierbei um den sternreichsten Bereich des Milchstraßensystems. Wer das Sternbild des Schützen schon einmal mit einem Teleskop beobachtet hat, wird die zahlreichen Sternhaufen und Sternnebel erkennen. Auch Kugelsternhaufen und Gasnebel sind in großer Menge im Sternbild des Schützen zu sehen. Von Deutschland und dem gesamten deutschsprachigen Raum aus, kann man das Sternbild leider nicht sehen, da es sich zu Tief am Himmel befindet.<br />
Seinen Ursprung hatte das Sternbild des Schützen im Volk der Reiternomaden. Anschließend wurde das Wissen rund um dieses Sternbild von den Sumerern übernommen. Die Sternkonstellation wurde in der Vergangenheit immer wieder gedeutet, allerdings auf unterschiedliche Arten und Weisen. So erkannten die Babylonier einen Gott mit Löwenkopf und Flügeln, den Pabilsang. In Ägypten und in Indien erkannte man das Sternbild als Reiter mit Pfeil und Bogen. In Griechenland wurde das Sternbild aus Zentaure erkannt, der das Schießen mit Pfeil und Bogen erfunden hat. Das Sternbild des Schützen gehörte wie viele anderen Sternbildern, zu den ursprünglichen 48 klassischen Tierkreiszeichen, die im antiken Griechenland vom damaligen Mathematiker Ptolemäus erkannt wurden.<br />
Viele Jahrtausende später, im Jahre 1930 erkannte ein Forscher, Karl Jansky, dass sich in Mitten des Schütze-Sternbilds ein großes Schwarzes Loch befindet. Knapp 50 Jahre später empfing man das sogenannte „Wow-Signal“ vom Sternbild des Schützen.</p>
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		<title>Löwe</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 10:02:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Tierkreiszeichen des Löwen wurde ursprünglich zwischen 24. Juli und 23. August von der Sonne durchquert. Aus diesem Grund werden all jene, die innerhalb dieser Zeitspanne geboren wurden, diesem Sternzeichen zugeordnet. Das Sternbild des Löwen ist sehr auffällig und vor allem im Frühling leicht zu erkennen. Es wird von einigen sehr Hellen Sternen gebildet, wobei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Tierkreiszeichen des Löwen wurde ursprünglich zwischen 24. Juli und 23. August von der Sonne durchquert. Aus diesem Grund werden all jene, die innerhalb dieser Zeitspanne geboren wurden, diesem Sternzeichen zugeordnet. Das Sternbild des Löwen ist sehr auffällig und vor allem im Frühling leicht zu erkennen. Es wird von einigen sehr Hellen Sternen gebildet, wobei der hellste der Regulus ist. Der Kopf des Löwen wird von den Sternen Leonis und μ dargestellt. Der Kopf wird aufgrund seiner Form auch manches Mal als Sichel bezeichnet. Besonders auffällig sind die Doppelsterne im Sternbild. Auch Sternhaufen sind im Löwen zu beobachten. So findet man direkt unter dem Rumpf die Sternhaufen M65 und M66. Sie bilden gemeinsam mit der NGC 3628 eine sogenannte Galaxiengruppe. Der Löwe wird deshalb zu den Tierkreiszeichen gezählt, weil das Sternbild von der Sonne durchquert wird. Der ursprüngliche Zeitraum von 24. Juli und 23. August veränderte sich in den letzten Jahrhunderten aufgrund der Präzessionsbewegung der Erdachse stetig. Zurzeit durchläuft die Sonne das Sternbild tatsächlich erst zwischen 10. August und 15. September.<br />
Das Sternbild des Löwen war wahrscheinlich bereits im alten Ägypten bekannt. Das Sternbild wurde damals allerdings noch ohne Kopf und nur als Rumpf erkannt. Die heute als Kopf gedeutete Sternfolge wurde damals als Sichel oder Messer gedeutet. In dieser Zeit wurden vom griechischen Mathematiker Claudius Ptolemäus 48 klassische Sternbilder festgelegt. Darunter befand sich auch das Sternbild des Löwen. Selbstverständlich durften auch zahlreiche Mythen rund um das Sternbild nicht fehlen, die in der Zeit des antiken Griechenlands entstanden. Demnach handelte es sich beim Sternbild des Löwen um jenen Löwen, der die Stadt Nemea verwüstete. Er hatte ein derart hartes Fell, sodass ihm kein Schwert und keine Waffe etwas zu leide tun konnte. Lediglich der griechische Held Herkules schaffte es, das Tier mit bloßen Händen umzubringen. Neben dieser, gibt es auch noch zahlreiche andere Sagen rund um den Löwen.</p>
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		<title>Krebs</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 10:01:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wer zwischen 22. Juni und 23. Juli geboren ist, gehört dem Tierkreiszeichen des Krebses an. Das Sternbild des Krebs, im Lateinischen auch Cancer genannt, ist im Vergleich zu andere Tierkreiszeichen sehr auffällig, denn es besteht hauptsächlich aus sehr schwach leuchtenden Sternen. Der hellste Stern des Krebs-Sternbilds ist der Cancri. Dieser ist im Vergleich zu anderen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer zwischen 22. Juni und 23. Juli geboren ist, gehört dem Tierkreiszeichen des Krebses an. Das Sternbild des Krebs, im Lateinischen auch Cancer genannt, ist im Vergleich zu andere Tierkreiszeichen sehr auffällig, denn es besteht hauptsächlich aus sehr schwach leuchtenden Sternen. Der hellste Stern des Krebs-Sternbilds ist der Cancri. Dieser ist im Vergleich zu anderen Sternen allerdings nur der dritten Größenordnung zuzusprechen. Neben dem Cancri findet man im Sternbild des Krebses unter anderem auch den Asellus Australis, den Acubens und den Stern Asellus Borealis. Aufgrund der schwachen Leuchtkraft des Krebses, ist dieser nicht ganz einfach am Himmel zu erkennen. Da es allerdings zwischen dem Sternbild des Zwillings und des Löwen liegt, ist es so auch für das ungeschulte Auge schnell zu finden. Das Sternbild des Krebses hat die Form eines umgedrehten Y. Neben den zahlreichen Sternen, findet man im Krebs auch noch zwei Sternhaufen, M44 und M67. Diese sind auch mit freiem Auge sichtbar.<br />
Die Geschichte des Tierkreiszeichens geht bis auf das Jahr 3000 vor Christus zurück. Damals war es unter der Bezeichnung Ab-Schetui bekannt und vor allem im alten Ägypten im Gespräch. Dort interpretierte man das Sternbild als Schildkröte und später als Skarabäus. Dieser stand immer für Unsterblichkeit. Erst im antiken Griechenland nahm das Sternbild die Symbolik des Krebses an. Dadurch gehörte der Krebs damals bereits zu den 48 ursprünglichen Tierkreiszeichen, die erst später auf die 12 heutigen reduziert wurden. Natürlich gibt es rund um das Tierkreiszeichen des Krebses auch zahlreiche Mythen und Sagen. So taucht der Krebs immer wieder in überlieferten Geschichten als Nebenfigur auf. Der oberste griechische Gott, Zeus gewährte dem Krebs demnach eintritt in das Himmelsreich, weil er die Flucht einer Nymphe verhinderte. Neben diesem Mythos gibt es auch noch zahlreiche andere Versionen von griechischen Überlieferungen, die die Herkunft des Tierkreiszeichens des Krebses belegen und erklären sollen.</p>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 10:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Sternzeichen des Zwillings trifft auf all diejenigen zu, die zwischen 22. Mai und 21. Juni geboren sind. Im Lateinischen wird das Sternbild auch Gemini genannt. Das Sternbild der Zwillinge zeichnet sich vor allem durch eine lange, rechteckige Form aus. Die nördlichsten Eckpunkte bestehen aus den beiden Sternen Castor und Pollux, wobei letzterer der hellste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Sternzeichen des Zwillings trifft auf all diejenigen zu, die zwischen 22. Mai und 21. Juni geboren sind. Im Lateinischen wird das Sternbild auch Gemini genannt.<br />
Das Sternbild der Zwillinge zeichnet sich vor allem durch eine lange, rechteckige Form aus. Die nördlichsten Eckpunkte bestehen aus den beiden Sternen Castor und Pollux, wobei letzterer der hellste Stern des Sternbilds ist. Außerdem findet man auch die Sterne Alhena, Mebsuta, Alzir und viele weitere im Zwilling. Der östliche Teil des Zwilling-Sternbilds wird von der Milchstraße durchzogen. Dadurch sind im Zwilling sehr viele Sternhaufen zu sehen. Das Sternbild des Zwillings gehört daher zu den Tierkreiszeichen, weil das Sternbild sowohl von der Sonne als auch vom Mond durchquert werden. Dies passiert immer zwischen 21. Juni und 20. Juli. Ursprünglich jedoch war dieser Zeitpunkt zwischen 22. Mai und 21. Juni. Der Grund für diese ständige Verschiebung liegt in der Präzisionsbewegung der Erdachse.<br />
In der antiken Astronomie gab es insgesamt 48 Sternbilder. Das Sternbild des Zwillings gehört zu diesen ursprünglichen Sternbildern.<br />
Natürlich gibt es auch im Sternbild der Zwillinge einen abergläubischen Hintergrund. Die Mythologie erzählt die Sage der beiden unzertrennlichen Zwillinge Polydeukes und Kastor. Da der Vater der Zwillinge nicht sterblicher Herkunft war, war einer der Zwillinge sterblich und der andere göttlich und somit unsterblich. Die Sage erzählt, dass sich die beiden Zwillinge auf die Suche nach dem goldenen Vlies machten und zahlreiche Abenteuer erlebten. Nachdem der sterbliche Zwilling verletzt wurde und sein Leben verlor, bat der unsterbliche Zwilling seinen Vater, sich die Unsterblichkeit mit seinem Bruder teilen zu dürfen. Seit diesem Zeitpunkt lebten die beiden Zwillinge in unzertrennlicher Zweisamkeit abwechselnd auf dem Olymp und im Hades. Das Sternbild wurde als Zeichen der Frommheit der Beiden geschaffen und soll noch heute an die Sage der beiden Kinder erinnern. Auch die Araber kennen das Sternbild des Zwillings. Allerdings erkannten diese darin einen liegenden Löwen.</p>
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